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Universität Test

Das TECNI SYSTEME INSTITUTE hat ein neues System gegen starke Erdbebenstösse mit einer zentralen Unterkonstruktion für kugelförmige Grosstanks entwickelt.

Dieses zentrale Unterbausystem heisst B.3.S. SAL (Shock Absorbing Layer).

Konzipiert und realisiert wurde das B.3.S. - System zur Steigerung der Flexibilität von Kugeltanks gegenüber den tektonischen, Oszillations- und Wellenbewegungen von starken Erdbeben der Grösse 9 auf der Richterskala, ohne dass Schäden am Kugeltank entstehen.

HAUPTMERKMALE:

1-Unregelmässige Absenkung des Bodens. Neben verschiedenen Studien an unterschiedlichen  
Sedimentarten führten die folgenden Einrichtungen auch statische Berechnungen durch:

  1. EL CENTRO in KALIFORNIEN,
  2. die UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG und die
  3. RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM in Deutschland,
  4. die UNIVERSITÄT E.T.H. von ZÜRICH, Schweiz.

2-Zyklische Belastung.    Die RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM (Deutschland), die E.T.H. Zürich (Schweiz), die UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG (Deutschland) und EL CENTRO in Kalifornien (USA) haben die Molekularstruktur des Stahls eines Kugeltanks, der lang andauernden Belastungen ausgesetzt war, untersucht.

3- Funktionstüchtigkeit bei niedrigen Temperaturen. Das Experiment wurde durch das kalifornianische EL CENTRO, die RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM und die UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG (Biomechanische Struktur-Modellierung) sowie durch die E.T.H. Zürich durchgeführt.

4-Feuerbeständigkeit. Die E.T.H. Zürich und die UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG haben ein Realexperiment durchgeführt, um zu ermitteln, wie lange der Kugeltank ohne Schaden dem Feuer ausgesetzt sein kann.

5-Erdbebeneinfluss. Statische Berechnungen zum Widerstand des Kugeltanks gegen die unterschiedlichen Erdbebenwirkungen durchgeführt von UNIVERSITÄT TOKIO, EL CENTRO/Kalifornien, UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG und RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM mit statischen Berechnungen und Basissimulation zusammen mit der E.T.H. Zürich.

6-Stosswelle nach Explosion. Die Berechnung über das Verhalten des Kugeltanks gegenüber der Druckwelle nach einer starken Explosion wurde durch die Abteilung Sprengstoffe des Schweizer Militärzentrums durchgeführt.

7-Problem im Zusammenhang mit dem Sloshing-Phänomen. Eine sehr hohe Flexibilität von seiten der Kugel und ihre Standsicherheit gegenüber Sloshing wurde durch das EXPERIMENTAL CENTER NASA EUROSPACE berechnet.

8- Funktionstüchtigkeit der Trägereinheit für den Kugeltank. Die hohe Bewegungsflexibilität des Trägerelements schützt in grossem Umfang vor einem etwaigen Kippen des Tanks. Diesbezügliche Berechnungen wurden von der UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG und der E.T.H. ZÜRICH durchgeführt.

9-Lebensdauer der Kugel. Bedingt durch die grössere Beweglichkeit und Flexibilität ergibt sich eine längere Lebensdauer (UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG, RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM (Simulationsbasierte Lebensdaueranalysen) und E.T.H. ZÜRICH).

10-Hoch elastisch und die Kraft, die die Auflageschicht der Kugelhaube überträgt. Mit dem Kugeltank, der ihm Flexibilität gegenüber den durch die Elementarereignisse bedingten Bewegungen verleiht (UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG und E.T.H. ZÜRICH).

11-Keine Veränderung durch Bodenabsenkung. Bis zu einer Neigung auf der vertikalen Achse von 6 Grad ergeben sich keine nachteiligen Folgen für den Kugeltank. Experimente durchgeführt durch die UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG und die E.T.H. ZÜRICH.

12-Kugelunterbau hermetisch isoliert. Langfristig resistent gegenüber Witterungseinflüssen.

13-Kein Problem im Zusammenhang mit Fliessdehnung. Die kugelförmige Ummantelung hält kontinuierlichen Dehnungen stand, seien diese bedingt durch kontinuierliche Auffüllung und Entleerung oder auch infolge von Hitze oder Elementarereignisse, ohne dass sich strukturelle Veränderungen ergeben (UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG, E.T.H. ZÜRICH, RUHR UNIVERSITÄT BOCHUM).

Zur Änderung einer Kugel mit Säulen (G. Horton-System) in ein B.3.S. SAL - System (Shock Absorbing Layer der Firma TECNI SYSTEME INSTITUTE  (TSI) mit zentraler Unterkonstruktion wurden Berechnungen zur Lebensdauer der Kugel, der Erdbebenlast sowie die Basissimulation durchgeführt (UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG und E.T.H. ZÜRICH).
TECNI SYSTEME INSTITUTE.


TECNI SYSTEME INSTITUTE

 

 
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